| Sonnenenergie durch Solaranlagen: |
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Was für ein Gefühl, wenn das morgendliche Duschwasser, von der
eigenen auf dem Dach montierten Solaranlage, Ihren Körper hinunterläuft.
Auch Sie können mit einem thermischen Solarsystem die Sonnenenergie für
Ihre Warmwasserzubereitung optimal nutzen. Diese Kollektoren können
einen Ertrag von ca. 550 kWh pro m2 und Jahr erzielen, bei einer
Kollektorfläche von ca. 6,5 qm mit einem 500 ltr Wasserspeicher
lassen sich bis zu 60 % des Brauchwasserbedarfs abdecken. In der
Übergangszeit kann die Solarenergie auch zur Unterstützung der Heizung,
aufgrund des großen Speichers, genutzt werden.
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| Erdwärmepumpen |
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Der Einbau einer Erdwärmepumpe hat den Vorteil, das man damit nicht nur
im Winter heizen kann, sondern auch im Sommer für eine erfrischende Kühlung
des Hauses sorgen kann. Dabei wird die Wärmegewinnung aus dem Erdreich
einfach umgedreht, dem Wohnraum wird überschüssige Wärme entzogen und
dem Erdreich zugeführt. Um dieses umzusetzen benötigt man lediglich ein
Zusatzmodul für Wärmepumpen.
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| Wärmedämmung |
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Die beste Grundlage für einen geringen Energieverbrauch ist eine gut
gedämmte Haushülle. Rolwers-Häuser unterschreiten schon in Ihrer
Standard-Bauweise die Dämmvorschriften der Energieeinsparverordnung.
(siehe auch die Baubeschreibungen unter Haustypen)
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| Kontrollierte Be- und Entlüftung |
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Frischluft ist aus hygienischen Gründen für jedes Haus unerlässlich.
Die Energie, die einmal in einem Haus eingebracht wurde, sollte
eigentlich nicht hinaus gelüftet werden. Die Lösung: eine kontrollierte
Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung. Über ein in Wände, Boden und
Decken eingebautes Rohrsystem wird die verbrauchte Luft abgesaugt und
frische Luft wieder zugeführt. Durch einen Wärmetauscher werden dadurch
bis zu 96 % der Abluftwärme auf die einströmende Zuluft übertragen und
erwärmt. Ein öffnen der Fenster und Türen zu Lüftungszwecken ist dadurch
nicht mehr notwendig.
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| Förderungen von der KfW-Bank |
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Beim Bau eines KfW 60- oder KfW 40-Hauses bis hin zum Passivhaus
können Sie Förderungen vom Bund erhalten. Je umweltfreundlicher
Ihre Heiztechnik umso bessere Chancen haben Sie auf Fördergelder
von Kommunen, Länder und vom Bund.
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